
Falsche
Schlange
von Sir Alan Ayckbourn
mit Christina Hoffmann,
Christina Meling, Kathrin Sauerborn
Regie: Heiko Dietz
Assistenz/Bühne: Heinz Konrad
Alice Moody verlangt hunderttausend Pfund. Ansonsten verrät sie der Polizei,
dass Miriam ihren eigenen Vater umgebracht hat. Die allerdings hat kein Geld.
Als letzte Bosheit hat ihr Vater seinen gesamten Besitz nicht ihr, sondern
ihrer Schwester Annabel vererbt, die als Teenager von zuhause weggelaufen
ist. Kaum setzt Annabel einen Fuß durch das Gartentor, wird sie schon
von Alice abgefangen: statt Miriam soll sie jetzt bluten. Doch Annabel hat
wenig Lust, den frisch erworbenen Reichtum gleich wieder loszuwerden.
München-Premiere: 26.10.2006
Weitere Vorstellungen: 27./28.10. sowie 2./3./4./9./10. + 11.11.2006
jeweils 20.30 Uhr
Eine Produktion von TheaterRaum
München,
in Kooperation mit dem theater … und so fort
und THETA e.V.
Pressestimmen:
"Kluger Psychothriller",
"Die Schauspielerinnen Christina Maria Hoffmann, Ina Meling und Kathrin
Sauerborn spinnen ein raffiniertes Netz aus schlechtem Gewissen, alten Wunden
und neuer Geldgier...",
"Ayckbourns Stück ist gruselig, weil seine Figuren so unberechenbar
sind wie ihre verkorksten Leben. Die Inszenierung von Heiko Dietz lotet ihre
seelischen Abgründe in einer Mischung aus makaberem Humor und echter
Not trefflich aus."
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG